Sebastian Täger Bürgermeisterkandidat der CDU

Die CDU schickt Sebastian Täger in das Rennen um die Bürgermeisterwahl 2015. Am Mittwoch Abend entschieden sich die Mitglieder der Sendener CDU mit überwältigender Mehrheit für den Wirtschaftsförderer der Gemeinde.

www.Sebastian-Taeger.de



„Sebastian Täger besitzt alle wichtigen Qualifikationen und langjährige Verwaltungserfahrung. Und er hat das notwendige Einfühlungsvermögen und Finger­spitzen­gefühl, um dieses wichtige Amt erfolgreich auszuüben“, führt der stellvertretende CDU-Vorsitzende Alfons Hues aus, der bei der Mitgliederversammlung den erkrankten Vorsitzenden Markus Klaus vertrat.
Bei der Kandidatensuche sei von vielen Seiten immer wieder sein Name gefallen. Sebastian Täger ist aus einem mehrmonatigen Auswahlprozess unange­fochten als Wunschkandidat hervorgegangen. Eine kleine Findungskommission hatte zuvor einem 25-köpfigen Gremium aus Entscheidungsträgern mehrere Kandidaten vorgeschlagen. Dabei konnte Täger sich auch gegen externe Bewerber durchsetzen; und dass, obwohl er kein CDU-Mitglied ist. Dies sei auch bewusst keine Bedingung gewesen.
"In erster Linie entspricht es unserem Selbstverständnis, den Bürgerinnen und Bürgern die Persönlichkeit zur präsentieren, die wir für am besten geeignet halten, gemeinsam mit uns aktiv, kompetent und engagiert die Zukunft Sendens zu gestalten und Bürgermeister aller Sendener zu werden. Wir trauen Sebastian Täger zu, die erfolgreiche Zeit von Alfred Holz – seinerzeit auch ein CDU-Vorschlag – fortzuführen und gleichzeitig eigene Akzente und neue Impulse zu setzen“, sagt Sascha Weppelmann, Fraktions-vorsitzender im Sendener Gemeinderat.
"Wir haben Sebastian Täger durch seine bisherige Arbeit und Fachkompetenz in der Verwaltung und in den Ausschüssen schätzen gelernt. Seine beeindruckende Detailkenntnis als stellvertretender Kämmerer, sein Engagement als Wirtschaftsförderer, aktuell für schnelles Internet, all das ist gut und wichtig für Senden und liegt uns besonders an Herzen“, ergänzt Alfons Hues. Viele Sendener schätzten heute schon Sebastian Tägers Kompetenz und Bürgernähe. "Ich trete – wie mein Vorgänger – als parteiloser und unabhängiger Kandidat an und stehe für einen offenen und sachorientierten Politikstil. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Rat und Verwaltung ist mir wichtig. Die Ideen der Bürgerinnen und Bürger möchte ich frühzeitig bei Entscheidungsprozessen mit einbeziehen. Hierfür ist mir ein regelmäßiger Dialog und Austausch mit Vereinen, Gewerbetreibenden und der Bevölkerung wichtig. Dabei möchte ich auch neue Wege, wie sie z. B. soziale Netzwerke bieten, nutzen", erklärt Sebastian Täger sein Politikverständnis. "Meine Familie und ich, wir fühlen uns in Senden richtig wohl! Ich möchte, dass Senden als Gemeinde attraktiv und erfolgreich bleibt und die Herausforderungen der Zukunft aktiv angeht. Eine solide und nachhaltige Haushaltspolitik liegt mir dabei besonders am Herzen. In der Kandidatur und dem Amt des Bürgermeisters sehe ich eine große persönliche Herausforderung, die ich mit einer gewissen Ehrfurcht, aber auch mit vollem Einsatz für unsere Gemeinde angehen möchte", erläutert Sebastian Täger die persönlichen Beweggründe für seine Kandidatur. "Er ist einfach gut für Senden und wir wollen unseren Bürgerinnen und Bürgern vorschlagen, ihm die Verantwortung als Verwaltungschef zu übertragen“ fasst Alfons Hues das Votum der Mitgliederversammlung zusammen.